Geschichte

Kurze Historie:
1930 kamen die ersten evangelischen Familien aus Baden-Württemberg. 
Nach 1945 fanden viele Flüchtlinge aus Schlesien und Ostpreußen hier eine neue Heimat. Mit dem Aufschwung des Raumes Regensburg (Gründung der Universität 1968, Niederlassungen großer Firmen wie Siemens, BMW u.a., Entstehung des Uniklinikums) zogen immer mehr evangelische Familien in unsere Gemeinde. Seit 1990 haben (durch das Übergangswohnheim Hemau) viele Aussiedler hier ihren Wohnsitz. Lange Zeit gehörten wir zum Gebiet der Dreieinigkeitskirche Regensburg, dann wurden wir "Exponiertes Vikariat" und schließlich 1968 eine eigenständige Kirchengemeinde mit dem Pfarramtssitz und Pfarrhaus in Hemau. 1966 wurde die Friedenskirche Hemau eingeweiht.
Bis in die Mitte der neunziger Jahre wurde das Gebiet der Marktgemeinde Nittendorf von der zweiten Pfarrstelle der Dreieinigkeitskirche Regensburg „mitbetreut“. Das zweite Pfarrhaus stand bis dahin in der Taxisstraße. Die evangelische Gemeinde war auf die Gastfreundschaft der kommunalen und der katholischen Gemeinde angewiesen und hat diese Gastfreundschaft bis heute in dankbarer Erinnerung. Auch die kleine Wolfgangskapelle in Etterzhausen war den Evangelischen ein geliebter Gottesdienstort. Doch das kontinuierliche und starke Wachstum der Gemeinde ließ den Wunsch nach einem eigenen Zentrum in Nittendorf immer stärker werden. Die „Arche  wurde 1994 gebaut und am 22.10.1995 eingeweiht. Wenige Jahre später wurde der Dienstsitz der zweiten Pfarrstelle Dreieinigkeit nach Nittendorf verlegt. Nach Pfarrersehepaar Hausner und Pfarrerin Ulrike Häberlein ist seit 2010 Pfarrerin Sibylle Thürmel die dritte „Nittendorfer Pfarrerin“. Seit dem 01. September 2011 ist der Nittendorfer Gemeindeteil aus der Dreieinigkeitskirche ausgegliedert worden. Seitdem gehört er zur Kirchengemeinde Hemau. Mehr erfahren Sie hier.